Seit den erfolgreichen Tagen in Bormio ist bereits wieder ein Monat vergangen. Wenn man das Bild anschaut…nicht meine ganz grossen sportlichen Highlights.
Ich freute mich sehr, wieder nach Garmisch-Partenkirchen zurückzukehren. Schliesslich durfte ich dort mein erstes Weltcup-Podest feiern. Die Kandahar ist definitiv ein Klassiker, welchen ich aber noch nie wettkampfmässig gefahren bin. Nach grossen Umwegen in der Abfahrt musste ich den 6. Rang „nehmen“. Der Super-G wurde dann leider abgesagt.
In Courchevel habe ich anschliessend nochmal Neuland betreten. Die Eclipse ist eine tolle Abfahrt, die viel Spass macht. Wie schon in Garmisch waren aber auch in Courchevel die Temperaturen eher warm. Das ist toll fürs Après-Ski, aber für Weltcupabfahrten nicht ganz optimal. Hier muss ich für die kommenden Jahre sicher die Hebel ansetzen, damit ich auch bei diesen Schneeverhältnissen ganz vorne mitfahren kann. Durch die Absage der beiden Super-G sind nun leider die letzten drei Rennen in dieser Disziplin ausgefallen.
Am Dienstag geht es weiter ans Weltcupfinale. Das Ziel ist klar: Die Abfahrtswertung als Zweiter abzuschliessen und im Super-G nochmal vorne mitmischen. Entsprechend motiviert reise ich an und versuche, meine Energie noch einmal zu bündeln.
Bild: GEPA pictures / Mathias Mandl

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